Heimspiele.info

Heimspiele.info erneut in der Presse!

Nachdem die vorangegangenen Berichte für dezentes Aufsehen sorgten, kamen noch weitere Interessenten auf den Geschmack und berichten (Münchner Merkur Nr. 263, 16.11.2017) nun erneut über das Sammelhobby und die Testerei. Alles im Zuge der Prämisse die Spielleidenschaft zu vermitteln und gerade zur kommenden kalten Jahreszeit das „Gesellige“ zu propagieren!


(klick mich)

One Response to Heimspiele.info erneut in der Presse!

  1. admin says:

    Huiuiui 🙂

    wie uns zugetragen wurde, wird wieder in einem leidlich bekannten Spieleforum über Heimspiele.info hergezogen. Ja mei, da es dort scheinbar auch nie etwas anderes zu bereden gibt, helfen wir doch gern dabei für Beschäftigungsmassnahmen durch unsere Artikel und News dort drüben zu sorgen.

    Verwunderlich bleibt es aber, wenn ein Nils Kruse (widow_s_cruse) immer wieder hierhin verweist, obgleich er doch mit unserem Projekt so gar nichts zu tun haben will und dann im dortigen Forum auf „lieb“ tut, indem er die zwangsläufigen hate-Kommentare nicht verstehen will – warum fängt er dann aber überhaupt damit an?^^
    Das dann der dortige Admin – und bekannter Themen-Zensierer und -editierer – Christian Witter (Sankt Peter) selbstredend das Missgunst-Feuer schürt und ebenfalls seinen lästernden Senf dazu abgibt – zur goldenen Internetzeit waren Administratoren und/oder Moderatoren eigentlich immer angehalten neutral, sachlich und diplomatisch zu sein, aber nun ja, was spielt das für eine Rolle in diesem winzigen Konglomerat, dass sich die paar User dort aufgebaut haben *G*.
    Oder ein dort aktiver User und Pegasus Spiele Mitarbeiter, namentlich André Bronswijk (Thygra), als Mega-Troll aktiv – da wundert man sich doch, das ein vermeintlich renommiertes deutsches Unternehmen sowas gestattet und seine Mitarbeiter derart walten läßt, derlei fällt doch auch auf das Unternehmen zurück; aber auch hier soll man sich nicht wundern, welch Geistes Kind da losgelassen… – und wie schon zu anderen Zeiten Unwahrheiten verbreitend.
    Gleiches gilt da auch für die restlichen Lynchmobteilnehmer (S. Neuhauss, Christian Renkel (Njoltis), Ralf Steinbrück (Exhibitchee), Matias (yzemaze), Herbert, Harry2017, „Sternenfahrer“, „Firkin“), aber nun, wenn es ihnen gut tut und sie so endlich wieder einer Tätigkeit nachgehen können, wenn auch einer eher Präpotenten und zugleich Lächerlichen, dann muss es wohl so sein – ein trauriger Haufen dort, nicht wahr?! *G*

    Um nun aber dem Zeitungsbericht ein wenig zur Seite zu stehen und den scheinbar sehr unbedarften anderen Usern und Mittätern dort auf die Sprünge zu helfen – wobei sich das Folgende an sich jedem logisch denkenden Menschen von selbst erschliessen sollte -, ein paar kleine Erklärungen, auch wenn damit das Mysterium der Rezensionen etwas entzaubert wird *GG*.

    Selbstredend ist mit „2 Stunden Testzeit“ nur der Durchschnitt gemeint. Wie schon einmal an anderer Stelle erklärt, kommt es ja auch immer auf das zu testende Spiel an! Eine Monopoly-Lizenz-Edition muss nun mal nicht mehr 100x gespielt werden, um sich eine Meinung zu bilden. Das Spielprinzip und der Ablauf sind bekannt und leicht erklärt. Die gestalterischen Änderungen werden begutachtet und durch 1, 2 Spiele getestet, wie sie sich u.U. auf die Spielmechanik in Sachen Atmosphäre – bezogen auf die jeweilige Lizenz – auswirken, usw.
    Dito ein Kartenspiel a la UNO oder Wizard oder 6nimmt! oder andere Amigo Spiele Kartenspiele z.B., die sich immer wieder durch leicht verständliches Regelwerk bewähren und so ebenfalls schnell ein paar Runden gespielt sind. Da muss man sich nicht stundenlang mit Taktiken und verschiedenen Herangehensweisen beschäftigen, um alles auszuloten.
    Da ist ein Spiel in einer Stunde durchgetestet, Fotos bearbeitet, Text anhand von Notizen und Besprechungen verfasst, dabei selbstredend ein Template für die voranstehenden Standard-Infos genutzt und schon kann – wenn drauf angelegt – ein Test innert 2 Stunden fertig sein. Exklusive den vorangegangenen Gesprächen mit Autor, Verlag und/oder PR, der Paketannahme^^ und dem Auspacken :)! Dies alles sollte an sich klar sein, aber nun gut :)!

    Kommt ein Brocken wie „Ein Fest für Odin“ oder ein „Mechs vs. Minions“ daher, will dieser natürlich dagegen mehrmals gespielt werden und da hier eine Partie locker 2-3 Stunden dauert, das Regelwerk entsprechend umfassend ist und i.d.R. auch gut 20-40 Fotos geschossen werden, streckt sich die gesamte „Testarbeit“ logischerweise um einiges und zack ist man bei locker 12-16 Stunden für ein Spiel angekommen.

    Nimmt man dann z.B. an einem Spieltag also ein Lizenzspiel, 3 Kartenspiele und einen schweren Brocken ist der Tag gut ausgenutzt und am nächsten Tag können dann die Artikel, inkl. evtl. Nachspielen, verfasst werden. Auf das jeweilige Spiel kommen so dann eben im Schnitt um die 2-3 Stunden Test-Spiel-und-Schreibzeit (Bsp. 1+0.5+0.5+0.5+12 = 14,5:5 = 2,9).
    Kein Hexenwerk! Viele Möchtegern-Mitblogger behaupten ja oft auch gerne, dass sie jedes(!) Spiel mindestens 20x spielen und dann noch 5x drüber nachdenken und sich 10x zusätzliche Hilfen und Informationen besorgen, bevor ein Artikel steht,…..ja mei, da würde ich sagen: Spiel nicht verstanden 🙂 🙂 :)! Aber das ist wieder ein anderes Thema.

    Die auf dem Bild zu sehenden, gestapelten Spielekartons sind nur ein Auszug aus aktuell immerwährend „wandernden“ Spielen, da diese noch nicht endgültig einsortiert und/oder gespielt/getestet und/oder bewertet wurden und/oder gerad zu einem oder von einem Spieletreff gehen/kommen. Diese dann schon bzw. immer wieder korrekt in den Schränken und Regalen sortiert unterzubringen, um sie am nächsten Tag wieder herauszuholen, lohnt sich einfach nicht. Und die Kartons halten erstaunlich viel aus^^. Wer das besagte „Lager“ live! sieht, wird erkennen, dass da nichts mit „Messietum“ zu hat! Und die Fotografen der Zeitungen finden natürlich ein Foto mitten in „Türmen“ spannender als geöffnete Schränke.

    Der vermeintliche Rekord der privaten(!) Spielesammlung mag auch keiner gewollt sein, es handelte sich damals (2015) einfach um eine als lustig gedachte Idee, als ein Blick in die entsprechende Rubrik des bekannten Buches einen amerik. Sammler mit 1561 Spielen angab. Und das ist ja locker überboten. Andere, evtl. mit staatlichen oder sonstigen zusätzlichen Mitteln ausgestattete, Sammler mögen hier vllt. noch mehr „besitzen“, aber keiner kam ansonsten bisher auf die Idee, dies auf die Art vllt. einmal festhalten zu lassen. Also auch an dieser Stelle wieder purer Neid und missgünstige Trollerei, ob der mangelnden Eigenkreativität, bei diesem Völkchen dort :)!

    Rundum darf also mit einem Zitat geschlossen werden (*hint* *hint*) *GGG*:
    „Ich war selten so überrascht und fassungslos wie die Reaktionen auf diesen Artikel. Und natürlich über die Reaktionen, die Sie so erhalten. Mir einfach nicht erklärlich, dass es eine solch offenbar missgünstige Szene gibt (das wäre übrigens einen Artikel wert).“ [SZ]

    [Die Nennung der Real-Namen, sofern möglich, geschieht mit revanchierender Absicht als Antwort auf den letzten Shitstorm, der unprovoziert von „dort“ kam und eben öffentlich Realnamen nannte und auch Konten und private Homepages sowie auf Bilder verwiesen wurde!]

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