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„FusionPlay – Heroes“ …vorgestellt, Teil 3!

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Wer steckt dahinter und wie kam es zu dem Projekt?
Seit seiner Kindheit ist Konrad Kunze ein begeisterter Spieleentwickler. Er entwickelte ein Gespür für das Analysieren der Essenz von Spielmechaniken. Warum macht ein bestimmtes Spiel oder ein bestimmte Spielelement Spaß und warum ist ein anderes langweilig? Die meisten seiner Konzepte wurden nur von seinen Freunden gesehen bis es zu der einen Idee kam, die dazu prädestiniert war etwas Großartiges zu werden.

Im Jahr 2012 arbeitete er das Grundkonzept eines mobilen NFC Kartenspiels aus, als Kombination einer Smartphone App mit NFC-fähigen Karten und erschuf einen groben Prototyp. Das Design ließ einiges zu wünschen übrig, war aber spielbar und diente als Diskussionsgrundlage für die Grundidee. Als Mitarbeiter der Softwarefirma IT Sonix konnte er seinen Geschäftsführer von der Idee begeistern das Spiel professionell zu entwickeln.

Dort wurde Marke FusionPlay wurde entwickelt, um das Verschmelzen von zwei Welten zu symbolisieren. Eine Welt ist das traditionelle Spielen mit physischen / realen Gegenstände, wie man es von herkömmlichen Kartenspielen und Brettspielen kennt. Die andere Welt ist die digitale Welt der Apps und Videospiele, die kontinuierlich wächst. Auch wenn die Marke FusionPlay neu ist, ist das Team dahinter eingespielt. Es besteht aus erfahrenen Usability Designern und App Entwicklern, die auch Software für große Firmen wie Daimler-Benz entwickeln.

Es dauerte bis 2016 bis alle Arbeiten am Spiel fertiggestellt und ein Partner gefunden war, mit dem man das Spiel auf den Markt bringen möchte. Dieser Partner ist smart-TEC, ein Experte für Kennzeichnungslösungen und spezialisiert auf dem Gebiet der NFC- und RFID Technologie. smart-TEC hat eine Methode entwickelt, mit der es möglich wurde hochqualitative Spielkarten mit integrierten NFC-Chips herzustellen und zu einem erschwinglichen Marktpreis anzubieten. Erst durch diesen Partner ist es nun möglich, das Spiel auf den Markt zu bringen.

Wie ist die Qualität der Spielkarten?
Diese Karten sind nicht einfach ausgestanzte bedruckte Pappe, sie sind kleine Stückchen High-Tech die so konstruiert wurden, dass Sie wie eine Spielkarte aussehen. Jeder Aspekt der Karten wurde sorgfältig gestaltet auch wenn die meisten dieser Dinge dem Spieler nie direkt auffallen. Z.B. haben die verbauten NFC-Chips eine größtmögliche Antenne verbaut um Reichweite und Erkennung zu optimieren.

Die Karten haben ein spürbares Gewicht, ohne schwer zu sein. Sie sind robust und fühlen sich einfach gut in der Hand an. Aber sie haben auch eine einzigartige Haptik bekommen. Die Effekte der Artworks auf den Karten wurden mit einem speziellen Lack hervorgehoben. Dadurch kann man Sie mit dem Finger spüren, wenn man darüber streift. Das FusionPlay Logo sieht sogar aus, als wäre es aus flüssigen Metall gedruckt. Hält man die Karten ins Licht, leuchten und funkeln diese Effekte.


Haptische und sichtbare Effekte der Karten
Da die Karten per Laser geschnitten werden schmelzen die einzelnen Schichten des Kartons und des eingebetteten Chips an den Kartenrändern zusammen. Dadurch sind die Ränder versiegelt und man erkennt nicht die einzelnen Schichten. Zusätzlich verleiht der Laserschnitt den Karten diesen schönen „used & dirty“ Retro-Look. Es ist einfach eine großartige Kombination aus Design und Haptik, die die Karten nochmals aufwerten.



Kartenstapel und Kartenränder
Wie genau smart-TEC die NFC-Chips in die Karten einbaut ist geheim. Das Besondere an dem Verfahren ist, dass das Ergebnis stabil, hochwertig und funktional, aber trotzdem bezahlbar ist. Man kann sich also vorstellen, dass hier keine Details genannt werden dürfen.

Wie setzt sich der Preis zusammen?
Es gab eine Menge Diskussionen über die Preisgestaltung des Spiels. Genaugenommen werden 14 hochqualitative High-Tech-NFC-Einheiten die wie Spielkarten aussehen verkauft aber die Käufer könnten denken „Oh, da sind ja nur 14 Spielkarten drin.“. Hinzu kommt, dass die meisten Menschen annehmen, dass Standardkomponenten wie Verpackung oder Handbücher so gut wie nichts kosten. Das mag bei großen Projekten stimmen, sieht aber ganz anders aus, wenn man nur mit einer kleinen Stückzahl rechnet. Plötzlich werden diese Dinge ziemlich teuer und summieren sich auf.
Am Ende wurde beschlossen den Preis so niedrig wie möglich zu halten. Das bringt vorerst nur kleine Margen, aber die Intention dabei ist eine neue Art des Spielens zu etablieren. Wenn die Spieler das mögen, dann wird sich in Zukunft sicherlich ein Weg finden die Produktionskosten zu verringern und über die Menge ein nennenswertes Geschäft aufzubauen.

Wer sind die Helden?
Das Spiel bietet vier schräge Helden, die sich selbst nicht ganz ernst nehmen. Durch den verrückten Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Hartmut Sengenberg, der ein dubioses Experiment im Schweizer CERN-Institut durchgeführt hat, wurden die Helden aus ihrer eigenen Zeit und Umgebung gerissen und in einen Kampf auf Leben und Tot geworfen.
Donar ist der Gott des Donners aus der germanischen Mythologie. Er ist empört über die Tatsache, dass in der heutigen Welt alle nur über Thor sprechen, nur weil die nordische Mythologie wohl populärer als die germanische ist. Kim ist ein schizophrener Samurai des 16. Jahrhunderts der seine Gewaltausbrüche nicht unter Kontrolle hat und regelmäßig für Opfer in den eigenen Reihen sorgte. Aus diesem Grund bezeichnen die Mitglieder seines Ordens ihn nur noch als „Kim Oh No“. Edward, ein Ritter des Mittelalters, wurde von seinen 16 älteren Brüdern stets gehänselt. Sie stahlen ihm sogar sein ritterliches Schwert, was ihn dazu brachte vor Scham fortzugehen und einen eigenen Kampfstil mit Faust und Schild zu entwickeln. Er nennt sich seit dem „Sir Shieldalot“, auch wenn er damit einzige ist. Die letzte im Bunde ist Titchy, eine Austauschstudentin im CERN-Institut die sich dort um einen Versuchsaufbau mit einer Spinne gekümmert hat. Durch das katastrophale Experiment ist die Tarantel „Snooks“ zu unglaublicher Größe angewachsen und zeigt intelligente Züge. Die beiden bilden nun ein Team um sich gemeinsam zur Wehr zu setzen.

 

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