Der Thead zum Schmunzeln !

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Der Thead zum Schmunzeln !

Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 09:33

Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins Krankenhaus, wo seine Frau
eben von einem Kinde entbunden worden war. Außer sich vor Freude,fieler
seiner Frau um den Hals, während die Schwester sich beeilte, das Kind herein
zu bringen. Kaum hatte er es gesehen, wurde er
kreidebleich: "Das Kind war schwarz!" "Erschrick nicht!" rief die Frau, es
ist nicht so wie du vielleicht meinst! Ich hatte einfach zu wenig Milch, um
das Kind zu stillen, da haben sie mir als Amme eine Negerin zugeteilt. Dies
hat sich so ausgewirkt, wie Du nun siehst. Aber es wird sich noch geben."


Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude
mitzuteilen. "Mutter", schrieb er, "ich komme gerade aus dem Krankenhaus.
Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen,wir sind sehr
lücklich. Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch, um das Kind zu
stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme eine Negerin gegeben, und
das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz. Das wird sich aber mit
der Zeit schon noch geben."

"Lieber Sohn", schrieb die Mutter zurück, "auch mich freut es
außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt. Was die Sache mit der
Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, dass es mir ähnlich ergangen ist,
als ich Dich zur Welt brachte. Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich
Dich an deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du das größte
Rindvieh auf dieser Welt."

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 10:16

"Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?"

"Na gut mein Sohn, irgendwann hätten wir dieses Gespräch führen müssen: Der Papa hat die Mama in einem "chatroom" kennen gelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem "cyber café" getroffen und, auf der Toilette hat die Mama ein paar "downloads" von Papas "memory stick" machen wollen. Als der Papa dann fertig für das "uploaden" war, merkten wir plötzlich, dass wir keine "firewall" installiert hatten. Leider war es schon zu spät um "cancel" oder "escape" zu drücken und die Meldung "Wollen Sie wirklich uploaden?" hatten wir in den "Optionen" unter "Einstellungen" schon am Anfang gelöscht.Mamas Virenscanner war schon länger nicht "upgedateted" und kannte sich mit Papas "blaster-wurm" nicht so recht aus. Wir drückten die "Enter-Taste" und Mama bekam die Meldung "Geschätzte Download-Zeit 9 Monate"

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 10:17

Ein Mann lag seit längerem im Koma, aus dem er ab und zu erwachte. Seine
Ehefrau war Tag und Nacht an seinem Bett.
Eines Tages, als er wieder einmal bei Bewusstsein war, deutete er ihr,
näher
zu kommen.
Er flüsterte: "In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite.
Als ich entlassen wurde, warst du bei mir.
Als dann mein Geschäft pleite ging hast du mich unterstützt.
Als wir das Haus verloren haben, hieltest du zu mir. Als es dann mit meiner
Gesundheit abwärts ging warst du stets in meiner Nähe. Weisst du was?"

Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung.
"Was denn, mein Liebling?" hauchte sie.

"Ich glaube, du Schlampe bringst mir Pech!!"

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 10:21

Ausgangssituation - Ein Huhn überquert die Straße. Warum?

Eine Analyse aus berufenen Mündern.

Kindergärtnerin:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

Plato:
Für ein bedeutendes Gut.

Aristoteles:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

Karl Marx:
Es war historisch unvermeidlich.

George W. Bush:
Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir
behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.

Johannes Rau:
Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - dass es darauf
ankommt, eine Straße nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.

Captain James T. Kirk:
Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.

Martin Luther King, Jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

Moses:
Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

Helmut Kohl:
Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.

Bill Clinton:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

Gerhard Schröder:
Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!

Pfarrer Jürgen Fliege:
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"

Edmund Stoiber:
Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin
ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen ähh zu vermitteln vermag.

Darwin:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren.

Einstein:
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

Dieter Bohlen:
Also ich find' das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat.. Rattenscharf.

Hemingway:
Um zu sterben. Im Regen.

McKinsey:
Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine
dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder. Das Huhn
sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat McKinsey dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Alokationsmodells (GAM) hat McKinsey dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die kooperative Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. McKinsey zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie McKinsey Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der ornithologischen Logistik heran, die in mehrtägigen Besprechungen ihr
persönliches Wissensasset, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses.
Der Workshop fand in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war ein
Strategiencomittment möglich, das den Weg zu einer konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete. McKinsey hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern. Mit anderen Worten:
McKinsey bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 10:21

Wieviele Forumsmitglieder braucht man um eine Glühbirne zu wechseln ?


1 Mitglied, das die Glühbirne wechselt und einen Beitrag schreibt, dass die Glühbirne gewechselt wurde -

14 die über ihre Erfahrungen beim Glühbirnenwechseln und wie die Glühbirne noch anders hätte gewechselt werden können -

7 die vor den Gefahren des Glühbirnenwechselns warnen -

27 die, die Schreib- und Grammatikfehler der vorangegangenen Beiträge über das Glühbirnenwechseln korrigieren -

53 die, die Fehlersucher beschimpfen -

41 die, die Schimpf-Beiträge korrigieren -

6 die über die korrekte Schreibweise "Glühbirne" oder "Glüh-Birne" streiten und weitere -

6 die diese 6 als Korinthenkacker verdammen -

2 die in einem Lampengeschäft arbeiten und darüber informieren, dass der korrekte Ausdruck "Glühlampe" lautet -

27 die URL's nennen, wo man Beispiele von verschiedenen Glühbirnen finden kann -

14 die sich beschweren, dass die URL's falsch formatiert und damit unleserlich waren und dann die richtigen URL's schicken -

12 die , dass sie das Forum verlassen werden, weil ihnen die Glühbirnen-Kontroverse zuviel wird -

4 die vorschlagen, dass die Mitglieder in der Glühbirnen-FAQ nachschauen

44 die wissen wollen, was ein FAQ ist -

4 die nachfragen "Hatten wir diese Diskussion nicht erst vor kurzem?" -

143 die vorschlagen, zuerst eine Googlesuche über Glühbirnen durchzuführen, bevor man Fragen über Glühbirnen in das Forum stellt. -

1 selten des Mitglied, welches in 6 Monaten im Archiv den ersten Beitrag liest und die ganze Diskussion von vorne lostritt...... -

16 Mitglieder, die eines der Postings mit "ja, der Meinung bin ich auch" beantworten. -

28 Mitglieder, die darauf mit "ich ebenfalls" reagieren -

31 Mitglieder, die darauf hinweisen, dass das benutzte Forum falsch ist -

45, die andere Foren vorschlagen - davon 5 "Parawissenschaften", 12 "Sonstiges", 8 "Witze", 21 "Mathe und Physik" -

Mindestens 2, die darauf hinweisen, dass das 46 und nicht 45 gibt ...

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 10:22

Martin X. wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf.

Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, daß im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"


Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt. Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?" Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist." Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?" "Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt:
'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet'."

Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro

Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar!!!

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 10:23

Old Henry walked past the petshop, which was never open, into the park, which was never closed. And the park was full of a very smooth clean green grass. So Henry took off all his clothes and began rubbing his flesh into the wet clean green grass. He accompanied himself with a little tune...
Beneath the ground the dirty brown writhing things, called worms, interpreted the pitter-patter from above as rainfall. Rainfall in worm-world means two things: Mating and bath time. Both of these experiences were thoroughly enjoyable to the worm colony.
Within seconds the entire surface of the park was a mass of dirty brown soggy writhing forms. He was too pleased, old Henry, and he began whistling a tune this time, to accompany himself...

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 10:23

Der neue Pfarrer
..... Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequila in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor : Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

1. Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
2. Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
3. Die Gebote sind deren 10 und nicht ca. 12.
4. Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 oder so.
5. Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit 'J.C. & the Gang'.
6. David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder er fixte ihn nicht zu Tode.
7. Wir benennen Judas nicht mit 'Hurensohn' und der Papst ist nicht El Padrino'.
8. Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
9. Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu Erfrischen.
10. Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
11. Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
12. Die Hostie dient nicht als Aperitif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
13. Bitte nehmen Sie den Satz: 'Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen' nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
14. Noah baute die Arche und besaß kein Offshore-Boat.
15. Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
16. Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
17. die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
18. der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte waren nicht: "Mehr Nägel - ich rutsche !!"
19. Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau , ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.
20. Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequila ins Wasser und nicht umgekehrt .

Herzlichst Ihr Bischof

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 10:24

Der UN-Botschafter von Saudi Arabien hat gerade eine Rede beendet und geht
nach draussen in die Lobby wo er Praesident Bush trifft. Sie schuetteln sich
die Haende und als sie zusammen weitergehen, fragt der
Saudi: "Wissen Sie, ich habe eine Frage wegen etwas, das ich in Amerika
gesehen habe." Praesident Bush sagt: "Nun, eure Eminenz, was immer ich auch
fur Sie tun kann, will ich gerne tun." Der Saudi fluestert: "Mein Sohn hat
diese "Star Trek" Serie gesehen, und darin gibt es Russen, Schwarze und
Asiaten, aber keine Araber. Er ist darueber sehr aufgebracht. Er versteht
nicht, warum es in Star Trek keine Araber gibt." Praesident Bush lacht,
lehnt sich naeher an den Saudi heran und fluestert zurueck: "Das kommt
daher, weil es in der Zukunft spielt..."



George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen
Haus. Fragt einer der Gäste: "Mister President, worüber unterhalten Sie
sich denn den ganzen Tag?"
- "Wir planen gerade den 3. Weltkrieg." - "Und wie sieht der aus?"
- Bush: "Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt..." Der Gast
schaut etwas verwirrt: "Wieso einen Zahnarzt?"
- Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: "Was habe ich dir
gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen ..."



Sagt Bush zu Putin: Als ich Dir in die Augen sah, sah ich Deine Seele."
Antwortet Putin: "Als ich Dir ins Ohr sah, sah ich die andere Seite."



Auf die Frage was er nach gewonnenem Kriege mit dem Irak machen will, sagt
Bush: Wir werden den Irak in drei Teile spalten. In Super, Super plus und
Diesel.



Kofi Annan:
"Mr. Bush, welchen Beweis haben Sie, dass der Irak
Massenvernichtungswaffen besitzt?" George W. Bush: "Wir haben die
Quittungen aufgehoben."



Soeben berichtet CNN in einer Sondersendung von einem tragischen
Zwischenfall in Washington heute morgen. Im weißen Haus brach gegen 7 Uhr
morgens aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer aus, das für die
Vernichtung von George W. Bushs Privat-Bibliothek sorgte. Alle beiden
Bücher wurden restlos zerstört. George W. Bush zeigte sich entsetzt über
diesen Verlust, er hatte das zweite Buch noch nicht fertig ausgemalt...



Was haben Mantafahrer und Präsident Bush gemeinsam?
Sie haben Probleme mit dem Golf.



Bush ruft den pakistanischen Präsidenten Musharaff an und sagt zu ihm:
"Pass auf, wir haben herausgefunden, dass noch mehr Pakistanis an den
Anschlägen beteiligt waren als wir dachten. Tut mir leid, aber wir müssen
eure Hauptstadt bombardieren.". Antwortet Musharaff: "Tja, da kann man wohl
nix machen, da müssen wir durch."
Bush: "Schön, dass du es so leicht nimmst. - Aber sagmal - wie heißt eure
Hauptstadt eigentlich noch gleich?". Darauf Musharaff: "Neu Delhi".

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 10:24

Die ganze Welt fragt sich, warum ausgerechnet arabische Terroristen so
gerne Selbstmordattentate begehen.

Betrachten wir die Situation einmal näher:

01) Sex vor der Ehe ist verboten.

02) Es gibt keine Prostituierten

03) Alkohol ist verboten

04) Bars sind verboten

05) Fernsehen ist verboten

06) Internet ist verboten

07) Sport, Stadion, Parties usw.: alles verboten

0 Ehebruch ist verboten

09) Schweinefleisch ist verboten (denk mal ans Grillen)

10) Überall Sand und kein einziger Jeep zum Spaß haben

11) Man trägt Kutten statt Kleider

12) Gegessen wird nur mit der rechten Hand, weil man sich mit der linken
den Hintern

abwischt(Klopapier ist verboten, als wäre das Leben noch nicht kompliziert
genug)

13) Es gibt kein Rasierzeug

14) Es gibt keine Duschen

15) Ausländische Musik ist verboten

16) Radio ist verboten

17) Gegrillt wird nur Eselsfleisch auf Kamelmist

1 Die Frauen tragen Kleider, die aussehen wie Säcke und sind immer
verschleiert

19) Jemand anders sucht eine Ehefrau für dich aus





Und dann erzählt dir jemand auf überzeugende Art und Weise, dass du nach
deinem Tod ins

Paradies kommst, wo du alles kriegst, was du auf Erden nicht hattest.....


So, und jetzt mal ganz ehrlich:



Würdest Du Dich da nicht auch umbringen?

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 13:54

Ein LKW wird auf der Autobahn von einer Blondine in einem Mercedes fies
geschnitten und kommt fast von der Strasse ab. Wütend rast er hinterher,
schafft es, sie zu überholen um sie auf einen Rastplatz zu drängen. Er holt
sie aus dem Wagen und schleppt sie ein paar Meter davon weg, zeichnet mit
Kreide einen Kreis um Sie und warnt: "Hier bleiben Sie stehen, wehe, Sie
verlassen den Kreis!!!" Dann widmet er sich dem Wagen:

Mit einem Schlüssel zerkratzt er den Lack von vorne bis hinten. Als er
danach zur Blondine schaut, grinst diese völlig ungeniert. Das macht ihn
wütend, er holt aus seinem LKW einen Baseballschlager und zertrümmert die
Scheiben des Mercedes. Sie grinst noch viel breiter! "Ach, das finden Sie
witzig?" schimpft er und beginnt, die Reifen mit einem Messer zu zerstechen.
Die Blondine bekommt vor lauter Kichern schon einen roten Kopf.

Nachdem er auch die Ledersitze aufgeschlitzt hat und das Mädel sich vor
Lachen kaum noch auf den Beinen halten kann, geht er zu ihr hin Und
schreit: "WAS IST? WARUM LACHEN SIE ???" Kichernd sagt sie: "Immer wenn Sie
nicht hingeguckt haben, bin ich schnell aus dem Kreis gehüpft !

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 13:55

Eine Lehrerin zu ihrer Klasse:
"Es sitzen sechs Vögel auf einem Ast. Einer wird vom Jäger abgeschossen. Wie viele bleiben?"

Hansi meldet sich und wird aufgerufen:
"Keiner, da alle anderen erschrocken weggeflogen sind."

Die Lehrerin:
"Gut gesagt - deine Art zu denken gefällt mir!"

Darufhin fragt Hansi die Lehrerin:
"Es sitzen drei Frauen im Eiscafe. Die erste Frau schleckt das Eis, die zweite löffelt das Eis und die dritte Frau saugt es. Welche von diesen Frauen ist verheiratet?"

Die Lehrerin mit knallrotem Gesicht:
"Äh... ich glaube, es ist die Frau, die am Eis saugt!"

Hansi:
"Nein, Frau Lehrerin, es ist die Frau mit dem Ehering am Finger - aber Ihre Art zu denken gefällt mir!"

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 13:59

Dies ist ein reeller Funkspruch, der zwischen Galiziern und Amerikanern
stattgefunden hat - aufgenommen von der Frequenz des spanischen maritimen Notrufs, Canal 106, an der galizischen Küste "Costa de Fisterra" - am 16. Oktober 1997.

Er wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben

Alle spanischen Zeitungen haben ihn nun gedruckt und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt - viel Spaß !!!!!



Galizier:

(Geräusch im Hintergrund) ....... Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern
sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden
.......Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen........


Amerikaner:

(Geräusch im Hintergrund)...... Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.


Galizier:

Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.


Amerikaner:

(eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.


Galizier:

Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.



Amerikaner:

(stark erregter befehlerischer Ton) HIER SPRICHT DER KAPITÄN RICHARD JAMES

HOWARD, KOMMANDANT DES FLUGZEUGTRÄGERS "USS LINCOLN" VON DER MARINE DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, DAS ZWEITGRÖSSTE KRIEGSSCHIFF DER NORDAMERIKANISCHEN FLOTTE. UNS GELEITEN ZWEI PANZERKREUZER, SECHS ZERSTÖRER, FÜNF KREUZSCHIFFE, VIER U- BOOTE UND MEHERE SCHIFFE DIE UNS JEDERZEIT UNTERSTÜTZEN KÖNNEN. WIR SIND IN KURSRICHTUNG PERSISCHER GOLF, UM DORT EIN MILITÄRMANÖVER VORZUBEREITEN UND IM HINBLICK AUF EINE OFFENSVE DES IRAQ AUCH DURCHZUFÜHREN. ICH RATE IHNEN NICHT ..... ICH BEFEHLE IHNEN IHREN KURS UM 15 GRAD NACH NORDEN ZU ÄNDERN!!!!!! SOLLTEN SIE SICH NICHT DARAN HALTEN SO SEHEN WIR UNS GEZWUNGEN DIE NOTWENDIGEN SCHRITTE EINZULEITEN, DIE NOTWENDIG SIND UM DIE SICHERHEIT DIESES FLUGZEUGTRÄGERS UND AUCH DIE DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ZU GARANTIEREN. SIE SIND MITGLIED EINES ALLIERTEN STAATES, MITGLIED DER NATO UND SOMIT DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ......

BITTE GEHORCHEN SIE UNVERZÜGLICH UND GEHEN SIE UNS AUS DEM WEG !!!!!!!!!


Galizier:

Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara.

Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf.

Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir
befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres
Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die
Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist,
nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden ........

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 14:00

Faulheit - das ist, wenn jemand mit dem Cocktailshaker in der Hand auf das nächste Erdbeben wartet.

Musik ist heutzutage oft Lärm mit Copyright.

Eine Optimistin ist eine Frau, die Fettpölsterchen für Kurven hält.

Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird.

Wahlkampf ist die Kunst, nur das zu versprechen, was man sowieso nicht halten muss.

Gehirn heisst die Vorrichtung, mit der wir denken, wir dächten.

Computer sind die klügsten Idioten, die es gibt.

Ein Dackel ist ein Hund, der jemanden an der Leine hat.

Irren ist ärztlich.

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 14:01

Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als mir eine scharfe Blondine die etwas weiter hinten steht, freundlich zuwinkt und mich anlächelt. Ich kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zuwinkt. Obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich dennoch nicht sagen von wo ich sie kenne.

Dennoch frage ich sie: "Entschuldigung, kennen wir uns?"
Sie erwidert: "Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke sie müssten der Vater einer meiner Kinder sein!"

Ich erinnerte mich zurück an das aller einzige mal als ich untreu war. "Um Gottes Willen! Bist Du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend auf dem Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, während Deine Kollegin mich mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den Arsch schob?"

"Nein" erwidert sie kalt. "Ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn."

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 15:04

Normaler Arbeitstag eines IT-Angestellten..
ODER :
Was wir irgendwie schon immer geahnt haben.


Mo, 08:05
Die Woche fängt gut an. Anruf aus der Werbeabteilung, sie können eine
Datei nicht finden. Habe Ihnen die Verwendung des Suchprogramms "FDISK"
empfohlen. Hoffe, sie sind eine Weile beschäftigt.

08:25
Die Lohnbuchhaltung beschwert sich, ihre Netzwerkverbindung funktioniert
nicht. Habe zugesagt, mich sofort darum zu kümmern. Anschließend meine
Kaffeemaschine ausgestöpselt und ihren Server wieder angeschlossen. Warum
hört mir keiner zu, wenn ich sage, ich habe hier zu wenig Steckdosen?
Lohnbuchhaltung bedankt sich für die prompte Erledigung. Wieder ein paar
glückliche User!

08:45
Die Lagerfuzzis wollen wissen, wie sie die Schriftarten in ihrem
Textverarbeitungsprogramm verändern können. Frage sie, welcher Chipsatz auf
der Hauptplatine eingebaut ist. Sie wollen wieder anrufen, wenn sie es
herausgefunden haben.

09:20
Anruf aus einer Zweigstelle: Sie können keine Anlagen in Lotus Notes
öffnen. Verbinde sie mit der Pförtnerkammer im Erdgeschoss.

09:35
Die Werbeabteilung berichtet, ihr PC fährt nicht mehr hoch und zeigt
"ERROR IN DRIVE 0" an. Sage ihnen, das Betriebssystem ist schuld und gebe
ihnen die Nummer der Microsoft-Hotline.

09:40
Die Lageristen behaupten, sie hätten herausgefunden, das die Schriftarten
mit dem Chipsatz nichts zu tun haben. Sage Ihnen, ich hätte gesagt
"Bitsatz" und nicht "Chipsatz". Sie wollen weiter suchen. Wie kommen diese Leute zu ihrem Führerschein?

10:05
Der Ausbildungsleiter ruft an, er braucht einen Zugangscode für einen
neuen Lehrling. Sage ihm, er muss einen Antrag stellen mit Formblatt
7A96GFTR4567LPHT. Sagt, er hat noch nie etwas von so einem Formblatt
gehört. Verweise ihn an den Pförtner im Erdgeschoss.

10:20
Die Burschen aus dem Lager geben keine Ruhe. Sie sind sehr unfreundlich
und behaupten, ich würde sie verarschen. Sie hätten nun selbst heraus-gefunden, wie man die Schriftarten verändert. Sie wollen sich beim
Personalchef über mich beschweren. Ich schalte das Telefon des Personalchefs auf "besetzt". Anschließend logge ich mich auf ihren Server ein und erteile ihnen eine Lektion.

10:30
Meine Freundin ruft an. Ihre Eltern kommen am Wochenende zu Besuch und
sie hat ein umfangreiches Betreuungsprogramm vorbereitet. Hört nicht auf zu
reden. Verbinde sie mit dem Pförtner im Erdgeschoss.

10:40
Schon wieder das Lager. Sie berichten sehr kleinlaut, dass alle ihre
Dateien leer sind. Sage ihnen, das kommt davon, wenn man schlauer sein will
als der Administrator. Zeige mich versöhnlich und verspreche, mich in das
Problem zu vertiefen. Warte 15 Minuten, um dann über ihren Server die
Schriftfarbe wieder von "weiß" auf "schwarz" zurückzustellen. Sie bedanken
sich überschwänglich und versichern mir, die angedrohte Beschwerde wäre nur
ein Scherz gewesen. Ab heute fressen sie mir aus der Hand!

10:45
Der Pförtner kommt vorbei und erzählt, er erhalte merkwürdige Anrufe. Er
will unbedingt etwas über Computer lernen. Sage ihm, wir fangen sofort mit
der Ausbildung an. Gebe ihm als erste Lektion die Aufgabe, den Monitor
genau zu beobachten. Gehe zum Mittagessen.

14:30
Komme vom Mittagessen zurück. Der Pförtner berichtet, der Personalchef
sei hier gewesen und habe etwas von einem Telefonproblem gefaselt. Schalte das Besetztzeichen von seiner Leitung. Was würden diese Leute ohne mich tun?

14:35
Stöpsle das Service Telefon wieder ein. Es klingelt sofort. Cornelia
(muss neu sein) vom Versand ruft an. Sagt, sie brauche dringend eine neue ID,
weil sie die alte vergessen hat. Sage ihr, ID wird vom Zufallsgenerator erzeugt, wenn ich ihre Haarfarbe, Alter, Maße und Familienstand eingebe. Die Daten hören sich aufregend an. Sage ihr, die ID wird erst am Abend fertig sein, aber wegen der Dringlichkeit werde ich sie Ihr direkt zu ihrer Wohnung
bringen.

14:40
Blättere ein wenig im Terminkalender des Personalchefs. Lösche den Eintrag
"MORGEN HOCHZEITSTAG!!!" am Mittwoch und den Eintrag "HOCHZEITSTAG! AUF DEM
HEIMWEG BLUMEN KAUFEN!!!" am Donnerstag. Frage mich, ob er am Freitag immer
noch so zufrieden aussieht.

14:45
Pförtner sagt, der Monitor erscheine ihm etwas zu dunkel. Schalte den
Monitor ein und starte den Bildschirmschoner. Pförtner macht sich eifrig
Notizen. Wenn doch die gesamte Belegschaft so leicht zufrieden zu stellen
wäre!

14:55
Spiele einige Dateien aus dem Ordner "Behobene Fehler" wieder auf den
Hauptserver zurück um sicherzustellen, dass meiner Ablösung für die
Spätschicht nicht langweilig wird.

15:00
Endlich Feierabend! Hole mir vom Server der Personalabteilung die Adresse
von Cornelia und packe die Flasche Schampus aus dem Kühlschrank der
VIP-Lounge ein. Notiere noch hastig ihre neue ID (123456) und mache mich
auf den Weg. Nach so einem harten Tag braucht der Mensch ein wenig Entspannung!

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Beitrag von MrSkull » 06.10.2005 19:54


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Beitrag von MrSkull » 11.11.2005 14:52

Der Elefant fragt das Kamel: "Warum hast du den Busen auf dem Rücken?"
"Hmmmm" antwortet das Kamel, "eigentlich eine komische Frage von jemandem, der den Pimmel im Gesicht trägt ..."

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Beitrag von MrSkull » 15.11.2005 09:44

Es ist Montag der 3. Juni 2010, 5 Uhr morgens.
Der Radiowecker reißt Guido B. (48) aus dem Schlaf.
Der Oldie-Sender spielt Modern Talking.
Herr B. quält sich aus dem Bett. Gestern ist es etwas später geworden bei der Arbeit.
Dienst am Pfingstmontag - mal wieder.
Früher konnte er danach wenigstens ausschlafen.
"Ja, ja, der Pfingstmontag", murmelt Herr B., "ist das wirklich schon sieben Jahre her?"
Es hat sich wirklich einiges getan, seit damals.
Nur nicht in seinem Haus.
Als 2005 die Eigenheimzulage plötzlich doch gestrichen wurde, mußten sie Abstriche machen.
Und inzwischen hat sich Familie B. daran gewöhnt.
An die frei liegenden Leitungen und den Betonfußboden.
Der Strom wurde auch mal wieder erhöht, jedes Jahr um 0,20EUR/kWh.
Fernsehen und Pc hat die Familie ja schon lange abgeschafft, denn wer will schon 80EUR im Monat an die GEZ zahlen...
Die Mehrwertsteuer muss erhöht werden, haben sie damals gesagt. Das würde auch Entlastung in der Haushaltskasse bringen. Sie wurde erhöht, auf genau 25%.
Gut, denkt Herr B., dass damals die Garage noch nicht fertig war. Denn der Wagen ist längst verkauft. Zu teuer, seit es keine Kilometerpauschale mehr gibt.
Und erst der Benzinpreis an den Tankstellen, der liegt nun ja auch bei 2,80EUR/Liter.
Und mit Bus und Bahn dauert es in die City ja auch nur zwei Stunden. Und was man dabei für nette Leute trifft.
Zum Beispiel die Blondine, die Herrn B. immer so reizend anlächelt.
Zurücklächeln mag er nicht. Wegen seiner Zähne.
Aber was will man machen? 3000 Euro für zwei Kronen sind viel Geld.
Und schon die Brille mußte er selbst bezahlen.
Hat dabei aber 15 Euro gespart, weil er nicht gleich zum Augen-, sondern erst zum Hausarzt gegangen ist. Wegen der Überweisung.
Trotzdem: Der Urlaub fällt flach.
"Das könnte Ärger geben zu Hause", stöhnt Herr B. vor sich hin.
Traurig erinnert er sich an letzten Weihnachten. Als es nichts gab. 2009 wurde nämlich auch in der freien Wirtschaft das Weihnachtsgeld gestrichen.
Im öffentlichen Dienst ist das ja schon länger her.
"Und bis wann gab es eigentlich Urlaubsgeld?", fragt sich Herr B., er kommt nicht drauf.
Damals hatte er noch genügend Urlaub, um das Urlaubsgeld aus zu geben.
Heute sind es ja gerade mal 19 Tage im Jahr. Pfingstmontag? 1.Mai?
Geschichte.
Das stand nicht auf der Agenda 2010 - so hieß sie doch, oder?
Aber man soll nicht meckern. Die da oben, weiß Herr B., müssen noch viel mehr ackern.
Darum kann Guido B. mit der 45-Stunden-Woche auch ganz gut leben.
Er hat auch keine Wahl.
Seit der Kündigungsschutz auch in großen Betrieben gelockert wurde, mag man es sich mit den Bossen nicht mehr verscherzen.
Wer will sich schon einreihen, in das Heer von neun Millionen Arbeitslosen?
Aber den Feiertagszuschlag für den Dienst an Pfingsten vermißt er schon.
Was soll es, in 22 Jahren, dann wird er 70, hat Herr B. es hinter sich.
So üppig wird die Rente zwar nicht ausfallen, wenn das mit den Nullrunden weitergeht.
Doch wer weiß, vielleicht bringt ihn das Rauchen vorher um. Obwohl er weniger qualmt, seit die Schachtel 12 Euro kostet.
Aber heute, auf den letzten Metern zum Büro steckt Guido B. sich trotzdem eine an.

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Beitrag von MrSkull » 05.12.2005 10:54

Betreff : Message from the CEO



Weihnachten 2005


Message from the CEO (Christmas Event Organizer): Dr. J. Christus v.
Bethlehem:

Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Voraussicht nach bin ich bis
Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich
jetzt schon loslaufen:

Status:
Wie Weihnachten 2004 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr
Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch
ab jetzt X-man heißen!

Da X-mas 2005 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober
höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung, seit
Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die
Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.


Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS
(Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November 2005 statt.

Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter
Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben
wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops
entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden.
Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des
Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was
wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname
global zu implementieren.
Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas
Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die
Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center
sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch
sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via
conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben. Ein
Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter
location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine
einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus
Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen
Client Management Conference beschlossen, in einem Testmarket als
Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten,
um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes
Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes
Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das Layout-Format von externen
Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das
diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2005.1) erstellt werden. Es
erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das
laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser
und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives
Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden.

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